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    Unterwasseransicht der vier Pfoten eines schwimmenden Hundes, die körperliche Anstrengung und Gelenkmobilität beim Hund veranschaulicht.

    Natürliche Lösungen bei Arthrose beim Hund

    Entdecken Sie natürliche und physiotherapeutische Ansätze, die Beschwerden bei Arthrose lindern und die tägliche Mobilität Ihres Hundes erhalten können.

    Pauline Durepaire

    Published in

    Praktische Tipps

    Inhaltsverzeichnis

    1. Warum ein multimodaler Ansatz?

    2. Hydrotherapie: Belastung reduzieren, Aktivität erhalten

    3. Therapeutischer Laser: Entzündung ohne Schmerzen modulieren

    4. TENS: Schmerz durch Elektrostimulation blockieren

    5. Lokalisierte Vibrationstherapie: Propriozeption und Motorik aktivieren

    6. Massage: Entspannen, entstauen und Komfort zurückgeben

    7. Veterinär-Osteopathie: Globale Mobilität wiederherstellen

    8. Therapeutischer Ultraschall: Eine noch evaluierte Ergänzungstechnik

    9. Hin zu einem ganzheitlichen, individuellen Programm

    Arthrose beim Hund ist eine chronische, schmerzhafte und fortschreitende Erkrankung, die die Mobilität und Lebensqualität des Tieres nach und nach beeinträchtigt.

    Während medikamentöse Behandlungen kurzfristig Schmerzen lindern können, reichen sie nicht immer aus, um die Gelenkbeweglichkeit dauerhaft zu erhalten – insbesondere bei älteren oder wenig aktiven Hunden.

    Deshalb wenden sich heute viele Veterinärteams natürlichen und physiotherapeutischen Lösungen zu, die auf komplementären Ansätzen basieren: Hydrotherapie, Laser, Elektrostimulation, Massage, Osteopathie oder Ultraschall.

    Diese Methoden ermöglichen es, unter fachlicher Anleitung die Mobilität zu erhalten, Entzündungen zu reduzieren und den täglichen Komfort arthrotischer Hunde zu verbessern.

    Doch welche Techniken sind wirklich wirksam? Dieser Leitfaden gibt einen Überblick über die am besten dokumentierten nicht-medikamentösen Lösungen auf Basis aktueller veterinärmedizinischer Publikationen.

    Warum ein multimodaler Ansatz?

    Chronische Gelenkschmerzen durch Arthrose können einen Teufelskreis auslösen: weniger Bewegung → mehr Steifheit → Muskelabbau → mehr Schmerz. Der multimodale Ansatz zielt darauf ab, diese Spirale zu durchbrechen, indem mehrere therapeutische Hebel kombiniert werden:

    • Gewichtsmanagement
    • Angepasste körperliche Aktivität
    • Nahrungsergänzungsmittel
    • Funktionelle Rehabilitation
    • Physikalische und neurosensorische Techniken

    Diese Kombination heilt Arthrose nicht, verlangsamt aber ihren Verlauf und verbessert die Lebensqualität des Hundes deutlich.

    Praktische Tipps für den Alltag mit einem arthrotischen Hund

    Hydrotherapie: Belastung reduzieren, Aktivität erhalten

    Hydrotherapie oder Unterwasser-Laufbandtraining ist heute eine der am häufigsten eingesetzten Techniken in der veterinärmedizinischen Rehabilitation.
    Sie ermöglicht:

    • Reduktion von bis zu 60 % des von den Gelenken getragenen Gewichts
    • Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit ohne Schmerzen
    • Erhalt und Stärkung der Muskelmasse
    • Sicheres Training des Bewegungsmusters

    Eine Studie der University of Tennessee (Lee, 2000) an zwei arthrotischen Hunden zeigte eine deutliche Verbesserung von Mobilität, Haltung und Spielverhalten, bestätigt durch objektive Gangmessungen.

    Hydrotherapie ermöglicht Training in einer entlasteten Umgebung, verbessert die aerobe Kapazität, Muskelkraft und Gelenkbeweglichkeit und verringert gleichzeitig die Belastung der Gelenke.
    Cartlidge

    Der Review von Cartlidge (2015) erläutert, warum Hydrotherapie bei arthrotischen Hunden sinnvoll ist: Der Auftrieb reduziert die Belastung schmerzhafter Gelenke, der Wasserwiderstand ermöglicht kontrolliertes Muskeltraining, die propriozeptive Stimulation fördert das Bewegungsmuster und die Wärme wirkt schmerzlindernd. Insgesamt verbessert oder erhält dies die aerobe Kapazität, Muskelkraft und Gelenkbeweglichkeit bei gleichzeitig geringerer Belastung schmerzhafter Zonen.

    Hydrotherapie für Hunde: Welche Vorteile?

    Therapeutischer Laser: Entzündung ohne Schmerzen modulieren

    Photobiomodulation oder therapeutischer Laser basiert auf der Anwendung von Infrarotlicht geringer Intensität auf Weichteile. Sie wirkt über mehrere Mechanismen:

    • Verringerung der Produktion entzündlicher Zytokine (IL-1β, IL-6, TNF-α)
    • Verbesserung der lokalen Mikrozirkulation
    • Stimulation der Geweberegeneration
    • Linderung chronischer Schmerzen

    In seinem Literaturüberblick zeigt Hochman (2018), dass Photobiomodulation sowohl die Immunantwort als auch die Heilung verschiedener Gewebetypen beeinflusst und so den Weg für eine kontrollierte, dokumentierte klinische Anwendung beim Hund ebnet.

    Aktuelle Studien zeigen, dass Lasertherapie die entzündliche und immunologische Reaktion verändert und gleichzeitig die Heilung verschiedener Gewebetypen fördert.
    Hochman

    TENS: Schmerz durch Elektrostimulation blockieren

    TENS (Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation) ist eine nicht-invasive Technik, bei der leichte elektrische Impulse auf die Hautoberfläche gegeben werden.

    Diese Impulse aktivieren sensible Nervenfasern und können die Übertragung des Schmerzsignals zum Rückenmark und Gehirn vorübergehend hemmen. Dieses Prinzip basiert auf der Gate-Control-Theorie: Die elektrische Stimulation taktiler Fasern belegt die Nervenbahnen und verhindert die Weiterleitung von Schmerzsignalen, was einen vorübergehenden analgetischen Effekt erzeugt.

    Eine aktuelle Studie von Pedersen et al. (2024) bewertete diesen Ansatz an fünfzehn arthrotischen Hunden in einem randomisierten, placebokontrollierten Protokoll. Die Hunde erhielten TENS-Sitzungen (80 Hz, 100 µs, 45 Minuten) über ein bis zwei Wochen, ihre Gangparameter wurden auf einem Sensorteppich gemessen. Die Ergebnisse zeigten keinen signifikanten Unterschied zwischen TENS- und Placebogruppe bei den Lokomotionsvariablen (vertikale Kraft, Impuls, Schrittsymmetrie). Diese Daten legen nahe, dass TENS in diesem Protokoll weder den Gang noch die Gewichtsverteilung veränderte.

    Wie die Autoren betonen, machen die kleine Stichprobe, die Vielfalt der betroffenen Gelenke und fehlende Einheitlichkeit der Einstellungen in der Literatur ergänzende Studien erforderlich, bevor über die klinische Wirksamkeit geschlossen werden kann.

    Lokalisierte Vibrationstherapie: Propriozeption und Motorik aktivieren

    Lokalisierte Vibrationstherapie beim Hund Ein Tierarzt wendet therapeutisches Licht auf die Pfote an, um Muskeln und Sehnen im Rahmen einer Gelenkphysiotherapie-Sitzung zu stimulieren.

    Lokalisierte Vibrationstherapie (Localized Vibration Therapy – LVT) ist eine aufstrebende Technik der veterinärmedizinischen Physiotherapie, bei der gezielte Mikrovibrationen auf Muskeln oder Sehnen angewendet werden.

    Diese Vibrationen, kalibriert auf spezifische Frequenzen (in der Regel zwischen 50 und 150 Hz), aktivieren neuromuskuläre und propriozeptive Rezeptoren, die für die Bewegungswahrnehmung und reflektorische Muskelkontraktion verantwortlich sind.

    Laut mehreren aktuellen Arbeiten:

    • Eine 2024 in Frontiers in Veterinary Science veröffentlichte Studie zeigte, dass lokalisierte Vibrationstherapie bei Hunden in der Bewegungsrehabilitation, insbesondere nach Immobilisierung, Propriozeption und Haltungsstabilität verbessern kann.
    • Zudem lösen an Sehnen angewandte Vibrationen eine natürliche Reflexreaktion der Muskeln aus, ähnlich einer echten Bewegung. Dies hilft, Muskelkraft und Koordination zu erhalten.
    Es gibt signifikante Abnahmen des durchschnittlichen Schmerzschweregrads nach 7 und 14 Tagen lokalisierter Vibrationstherapie im Vergleich zu den Ausgangswerten.
    Turner

    Dieser Ansatz ist besonders relevant bei der Behandlung chronischer Lokomotionsstörungen (wie Arthrose) oder in der postoperativen Phase, wenn der Hund noch keine aktive Belastung ausüben kann.

    Angewendet von einem rehabilitierenden Tierarzt kann lokalisierte Vibration in ein ganzheitliches Physiotherapieprotokoll integriert werden, in Kombination mit Hydrotherapie, therapeutischem Laser oder TENS.

    Massage: Entspannen, entstauen und Komfort zurückgeben

    Massage gehört zu den einfachsten und wirksamsten Maßnahmen, um den Bewegungsapparat des Hundes zu unterstützen. Durch die Stimulation von Haut, Muskeln und Kreislauf kann sie:

    • Verringerung von Verspannungen und schmerzbedingten Muskelkrämpfen
    • Förderung von Blut- und Lymphkreislauf
    • Verbesserung der Sauerstoffversorgung und Ausscheidung von Stoffwechselabfällen
    • Entspannenden und stressreduzierenden Effekt zum Vorteil des Gelenkkomforts

    Laut veterinärmedizinischen Physiotherapeuten hilft eine sanfte, regelmäßige Massage dabei, das Gewebe vor dem Training vorzubereiten und die Erholung nach Belastung zu fördern. Sie ist besonders nützlich bei Hunden mit Arthrose, deren Muskelsteifheit die Gelenkbeschwerden verstärkt.

    Diese Handgriffe sollten jedoch mit Vorsicht ausgeführt werden: Ein ausgebildeter Fachmann passt Druck und Kontaktzonen an den Gelenk- und Muskelzustand des Tieres an.

    Massagetechniken zur Linderung beim Hund

    Veterinär-Osteopathie: Globale Mobilität wiederherstellen

    Veterinär-Osteopathie basiert auf Palpation und sanfter Manipulation von Geweben, um physiologische Mikrobewegungen des Körpers wiederherzustellen.
    Beim arthrotischen Hund zielt dieser Ansatz darauf ab:

    • Kompensatorische Verspannungen durch schmerzhafte Haltung zu lösen
    • Fluss von Blut, Lymphe und Synovialflüssigkeit zu verbessern
    • Globale Gelenkmobilität wiederherzustellen
    • Muskuläre Ungleichgewichte und Blockaden zu reduzieren

    Die verfügbaren Belege zur klinischen Wirksamkeit von Osteopathie und anderen manuellen Techniken beim arthrotischen Hund bleiben begrenzt; die meisten Studien haben kleine Stichproben und keine Kontrollgruppe.

    Die Praxiserfahrung deutet jedoch auf eine Verbesserung von Komfort und Mobilität hin, insbesondere wenn diese Manipulationen mit umfassenderen Physiotherapiemaßnahmen kombiniert werden (Bewegung, Gewichtsmanagement, Hydrotherapie, Laser).

    Physiotherapeutische Ansätze beim arthrotischen Hund zielen vor allem darauf ab, Schmerzen zu reduzieren und die Gelenkfunktion zu erhalten. Ihre Wirksamkeit beruht auf einer sinnvollen Integration mehrerer komplementärer Techniken.
    Mille

    Diese Manipulationen dürfen ausschließlich von einem osteopathisch ausgebildeten Tierarzt oder einer entsprechend zertifizierten Fachkraft durchgeführt werden, da bestimmte Techniken bei älteren Hunden oder während akuter Entzündungsphasen kontraindiziert sein können.

    Entdecken Sie unseren Anwendungsfall Osteopathie

    Therapeutischer Ultraschall: Eine noch evaluierte Ergänzungstechnik

    Therapeutischer Ultraschall wird in der veterinärmedizinischen Physiotherapie zur Behandlung muskulärer, sehnenbezogener und gelenkbezogener Erkrankungen beim Hund eingesetzt.

    Er basiert auf der Emission hochfrequenter Schallwellen, die in tieferen Geweben in Wärme umgewandelt werden. Diese Erwärmung soll die Faserelastizität verbessern, die Durchblutung stimulieren und chronische Schmerzen lindern.

    Laut dem systematischen Review von Boström et al. (2022) sind die Ergebnisse bei muskuloskelettalen Beschwerden (Arthrose, Rückenschmerzen, Schwäche der Hintergliedmaßen) widersprüchlich: Einige punktuelle Vorteile wurden beobachtet, aber keine unabhängige Bestätigung veröffentlicht. Die Autoren schließen hingegen auf moderate wissenschaftliche Belege für einen positiven Effekt von Ultraschall auf die Knochenheilung nach experimenteller Fraktur beim Hund.

    Ultraschall verursacht auch eine messbare Erhöhung der Gewebetemperatur (bis zu +5 °C in gesunden Muskeln und Sehnen), was bestimmte analgetische oder entspannende Effekte erklären könnte, ohne dass der genaue Mechanismus bereits geklärt ist.

    Schließlich weisen die Autoren darauf hin, dass die methodische Qualität der Studien verbessert werden muss, bevor diese Technik systematisch empfohlen werden kann, und dass ihre Anwendung immer von einem ausgebildeten Tierarzt begleitet werden sollte.

    Hin zu einem ganzheitlichen, individuellen Programm

    Hydrotherapie, Laser, Elektrostimulation, Massage und Osteopathie sind nur dann sinnvoll, wenn sie Teil einer abgestimmten, individuellen Strategie sind, die ein Tierarzt oder Tierphysiotherapeut festlegt.

    Das Ziel besteht darin, je nach Alter, Schmerzbild und körperlicher Verfassung des Hundes die passenden Maßnahmen zu kombinieren.

    Ein umfassendes Programm basiert auf vier Säulen:

    • Angepasste Bewegung: sanfte Spaziergänge, Schwimmen und Training auf weichem Untergrund mit schrittweise gesteigerter Intensität.
    • Gewichtskontrolle: Jedes zusätzliche Kilogramm erhöht die Belastung der Gelenke.
    • Angepasste Umgebung: rutschfeste Teppiche, ein stützender Liegeplatz, Zugangsrampen und erhöhte Näpfe.
    • Gezielte Nährstoffversorgung, insbesondere mit den Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, um Entzündungsprozesse zu modulieren und die Gelenkbeweglichkeit zu unterstützen.

    Durch die Kombination dieser Maßnahmen gewinnt der Hund mehr Mobilität, Komfort und Vertrauen in seine Bewegungen und stärkt gleichzeitig die Bindung zu seinem Halter.

    FAQ

    Fazit

    Arthrose beim Hund erfordert eine ganzheitliche Betreuung, die über eine einfache Behandlung hinausgeht.

    Physiotherapie in Verbindung mit angepasster Lebensweise (Gewicht, Aktivität, Umgebung) und gezielter Nährstoffunterstützung ist heute eine der wirksamsten Säulen zur Erhaltung von Mobilität und Komfort arthrotischer Hunde.

    Techniken wie Hydrotherapie, Laser oder Vibrationstherapie bieten konkrete Vorteile, während Massage und osteopathische Manipulationen helfen, das muskulär-gelenkliche Gleichgewicht wiederherzustellen.

    Jede hat ihren Platz, vorausgesetzt, sie wird in einem durchdachten, begleiteten und personalisierten Ansatz eingesetzt.

    Ergänzend zu diesen Maßnahmen kann eine tägliche hochwertige Omega-3-Ergänzung, wie sie PERNIXOL® bietet, helfen, Gelenkentzündungen zu begrenzen, die muskuläre Erholung zu unterstützen und die Vorteile der Physiotherapie langfristig zu verlängern.

    Denn ein Hund, der sich gut bewegt, ist vor allem ein Hund, der länger, schmerzfreier und besser lebt.

    Entdecken Sie PERNIXOL®

    Wissenschaftliche Referenzen

    • Lee, William Robert, The Effects of an Underwater Treadmill Physical Therapy Program on Two Dogs with Osteoarthritis. University of Tennessee - Knoxville. 2000. Chancellor’s Honors Program Projects. https://trace.tennessee.edu/utk_chanhonoproj/402
    • Helen Cartlidge. Hydrotherapy for the osteoarthritic dog: why might it help and is there any evidence? December 2015. The Veterinary Nurse 6(10):600-606 . DOI:10.12968/vetn.2015.6.10.600
    • Godfrey D.R. (2023). Underwater treadmill therapy in veterinary practice: benefits and considerations. DVM360.
    • Hochman L. Photobiomodulation Therapy in Veterinary Medicine: A Review. Top Companion Anim Med. 2018 Sep;33(3):83-88. doi: 10.1053/j.tcam.2018.06.004. Epub 2018 Jul 5. PMID: 30243364.
    • Pedersen A, Hyytiäinen HK, Rhodin M, Forterre F, Penell J, Bergh A. Effect of Transcutaneous Electrical Nerve Stimulation on Gait Parameters in Dogs with Osteoarthritis. Animals (Basel). 2024 May 30;14(11):1626. doi: 10.3390/ani14111626. PMID: 38891673; PMCID: PMC11171175.
    • Gouveia D, Cardoso A, Carvalho C, Almeida A, Gamboa Ó, Ferreira A, Martins Â. Approach to Small Animal Neurorehabilitation by Locomotor Training: An Update. Animals (Basel). 2022 Dec 18;12(24):3582. doi: 10.3390/ani12243582. PMID: 36552502; PMCID: PMC9774773.
    • Turner KF, Canapp SO Jr, Canapp DA, Sutton AM, Canapp A, Jimenez IA, Gerardi J. Client-based evaluation of the effects of localized vibration therapy on pain and mobility scores in dogs with radiographic bilateral hip dysplasia. Front Vet Sci. 2024 Aug 21;11:1424373. doi: 10.3389/fvets.2024.1424373.
    • Gomes MVF, Rahal SC, Santos IFCD, Dadalto CR, Mamprim MJ, Negrão RR, Hormaza JM, Tsunemi MH, Gómez Álvarez CB. Long-Term Effects of Whole-Body Vibration on Hind Limb Muscles, Gait and Pain in Lame Dogs with Borderline-to-Severe Hip Dysplasia-A Pilot Study. Animals (Basel). 2023 Nov 9;13(22):3456. doi: 10.3390/ani13223456.
    • Boström A, Asplund K, Bergh A, Hyytiäinen H. Systematic Review of Complementary and Alternative Veterinary Medicine in Sport and Companion Animals: Therapeutic Ultrasound. Animals (Basel). 2022 Nov 14;12(22):3144. doi: 10.3390/ani12223144.
    • Mille MA, McClement J, Lauer S. Physiotherapeutic Strategies and Their Current Evidence for Canine Osteoarthritis. Vet Sci. 2022 Dec 21;10(1):2. doi: 10.3390/vetsci10010002.

    Dieser Artikel wurde vom F&E-Team des Sensilia Labor verfasst, Experte für Tierernährung.

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